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24.07.2009 - 23:19
Die Kleinunternehmerregelung für Solaranlagen

Solaranlagen werden immer beliebter, vor allem weil es dafür Fördermittel gibt. Sie rechnen sich besonders gut, wenn man den so erzeugten Strom ins Netz einspeist und sich dafür bezahlen lässt. Dabei handelt es sich um umsatzsteuerpflichtige Einnahmen, wenn man nicht zum zuständigen Finanzamt geht und die Kleinunternehmerregelung beantragt. Die bekommt man, wenn der erzielte Umsatz pro Jahr 17.500 Euro nicht übersteigt. Doch Vorsicht, dabei werden alle Umsätze zusammen gerechnet. Wer nebenher noch ein anderes kleines Gewerbe betreibt, könnte schnell in diese Regionen kommen. Natürlich muss man dem Anbieter, der einem den solar erzeugten Strom abkauft, das auch mitteilen, dass man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt. Das entbindet einen aber nicht davon, dass man die Nettoeinnahmen im Rahmen der Einkommenssteuererklärung mit angeben muss.

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