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21.03.2011 - 09:10
EU-Umsatzsteuer von 2009 erstatten lassen

Ein Unternehmen, das in einem EU-Ausland geschäftliche Ausgaben hatte, beispielsweise auf Dienstleistungen, und diese umsatzsteuerpflichtig gewesen sind, der kann sich die Steuer in zahlreichen Fällen auch jetzt noch erstatten lassen. Wurde der Antrag auf Erstattung dieser Ausgaben vergessen, dann ist ein Antrag noch bis 31.03.2011 möglich. Die Erstattung der Umsatzsteuer von Dienstreisen in das EU-Ausland sind schon wesentlich einfacher geworden. Man kann sich die Umsatzsteuer für Benzin, Maut, Fahrkarten, Restaurant- und Hotelrechnungen oder auch Eintrittsgebühren auch später noch erstatten lassen. Musste man früher erst ermitteln, an welche Stelle des jeweiligen Nachbarstaates man sich wenden muss, kann man seit 2010 einen einheitlichen Antrag beim Bundeszentralamt für Steuern einreichen. Auf Grund dessen, dass es viele technische Probleme gegeben hat, war es vielen Unternehmen nicht möglich, den Antrag fristgerecht (die Frist war der 30.09.2010) einzureichen. Der Rat der EU hat aus diesem Grund auch die Antragsfrist verlängert. Hat man also die Erstattung bislang nicht beantragt, dann besteht noch die Möglichkeit dazu. Über die Webseite vom Bundeszentralamt für Steuern kann man den Antrag nach einer vorherigen Registrierung stellen. Es sollte aber nicht erst auf den letzten Drücker begonnen werden, denn die Registrierung erfordert Zeit. Auf der gleichen Seite kann man sich auch über Links die Merkblätter ansehen. Hieraus kann entnommen werden, welche Zahlungen welches Land erstattet. Außerdem wird auch darüber aufgeklärt, ob ein Mindestbetrag für eine Erstattung festgelegt ist. Diese Fristverlängerung ist aber einmalig. Der Erstattungsantrag für 2010 muss bis 30.09.2011 gestellt werden.

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