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13.05.2011 - 08:43
Griechenland noch immer in Bedrängnis

Wie schlimm die wirtschaftliche Situation in Griechenland derzeit ist, zeigt sich an den Zinsen für Staatsanleihen mit einer zweijährigen Laufzeit. Sie sind auf einem Rekordhoch von 25 Prozent Zinsen angekommen. Das könnte den Anleger freuen, wenn nicht damit ein riesiges Ausfallrisiko verbunden wäre. Die griechische Regierung wäre schon lange komplett pleite, wenn es nicht trotzdem Interessenten für die Staatsanleihen gäbe. Eine ähnliche Situation zeigt sich auch in Irland und in Portugal.

Für Griechenland bedeutet das derzeit, dass ein Viertel der Steuereinnahmen des Staates allein in die Zahlung der Zinsen fließt. Das kann keine Dauerlösung sein und auch der Rettungsschirm der EU reicht allein nicht aus, um die Staatsfinanzen konsolidieren zu können. Langfristig werden die griechische, die portugiesische und auch die irische Regierung nicht umhin kommen, weitere drastische Sparmaßnahmen und möglicherweise auch eine weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer auf den Weg bringen zu müssen.

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