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25.06.2010 - 19:17
Neues System der Mehrwertsteuer in der Schweiz

Der Schweizer Bundesrat hat beschlossen, es seinen Steuerzahlern künftig deutlich einfacher zu machen. Einen ähnlichen Dschungel, wie ihn zum Beispiel Deutschland bei der Mehrwertsteuer mit ihren unterschiedlichen Sätzen und ihren unzähligen Ausnahmen hat, möchte man sich künftig hier nicht mehr antun.

Doch vorerst ist eine Übergangsregelung geschaffen worden, die bereits zum 1. Januar 2011 greifen soll. Danach gilt ein normaler Satz der Mehrwertsteuer von acht Prozent. Daneben soll es zeitlich befristet einen ermäßigten Satz der Mehrwertsteuer von 2,5 Prozent und einen besonderen Satz der MWSt von 3,8 Prozent geben.

Das endgültige Ziel liegt in einem einheitlichen Steuersatz, der zwischen 6,2 und 6,5 Prozent liegen soll. Das würde bedeuten, dass Nahrungsmittel, Arzneien, Zeitungen und Bücher einen großen Teil des bisherige Steuervorteils verlieren würden. Auch bei den Hotelübernachtungen würden Steuererleichterungen wegfallen. Zu den Gewinnern der geplanten Steuerreform würden die Konsumgüter zählen, für die man danach mehr als ein Prozent weniger Steuern zahlen müsste.

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25.06.2010 - 19:17
Neues System der Mehrwertsteuer in der Schweiz

Der Schweizer Bundesrat hat beschlossen, es seinen Steuerzahlern künftig deutlich einfacher zu machen. Einen ähnlichen Dschungel, wie ihn zum Beispiel Deutschland bei der Mehrwertsteuer mit ihren unterschiedlichen Sätzen und ihren unzähligen Ausnahmen hat, möchte man sich künftig hier nicht mehr antun.

Doch vorerst ist eine Übergangsregelung geschaffen worden, die bereits zum 1. Januar 2011 greifen soll. Danach gilt ein normaler Satz der Mehrwertsteuer von acht Prozent. Daneben soll es zeitlich befristet einen ermäßigten Satz der Mehrwertsteuer von 2,5 Prozent und einen besonderen Satz der MWSt von 3,8 Prozent geben.

Das endgültige Ziel liegt in einem einheitlichen Steuersatz, der zwischen 6,2 und 6,5 Prozent liegen soll. Das würde bedeuten, dass Nahrungsmittel, Arzneien, Zeitungen und Bücher einen großen Teil des bisherige Steuervorteils verlieren würden. Auch bei den Hotelübernachtungen würden Steuererleichterungen wegfallen. Zu den Gewinnern der geplanten Steuerreform würden die Konsumgüter zählen, für die man danach mehr als ein Prozent weniger Steuern zahlen müsste.

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Gedruckt am Sonntag, den 17.12.2017 .

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