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11.08.2009 - 09:51
Optionsrecht beim Mietvertrag (Deutschland)

Wer eine Wohnung oder ein Büro an einen gewerblichen Mieter vermietet, der hat laut dem § 9 Umsatzsteuergesetz die Option diese Miete mit oder ohne Umsatzsteuer in Rechnung zu stellen.

Entscheidet sich der Vermieter für die Umsatzsteuer so darf der auch die Vorsteuer für alles was mit der Vermietung oder Verpachtung zu tun hat beim Finanzamt geltend machen. Dies gilt besonders für die Baukosten und auch für jede Reparatur die für das vermietete Objekt anfällt.

Anders sieht es aus, wenn in einem Haus gewerbliche und nicht gewerbliche Mieter leben. In dem Fall darf nur die anteilige Vorsteuer geltend gemacht werden.

Wer also ein Mietobjekt an einen gewerblichen Mieter vermietet oder verpachtet sollte sich gut überlegen ob er sich den Aufwand einer monatlichen Umsatzsteuervoranmeldung antun möchte. Denn ist die Wahl einmal getroffen so muss der Verpflichtung zur Voranmeldung auch nachgekommen werden.

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