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01.06.2013 - 09:42
Umzugskosten und die Probleme mit der Vorsteuer

Der Umzug eines Mitarbeiters ist nicht kostenlos und auf Grund dessen, dass zahlreiche Unternehmer die Umzugskosten übernehmen, ist das Vergeben eines Jobs einfacher geworden. Allerdings muss der Unternehmer auch einige Vorkehrungen treffen, was die Umsatzsteuer angeht, damit ein Vorsteuerabzug möglich ist. Macht ein Unternehmer die Vorsteuer geltend, dann können die Kosten für den Umzugs reduziert werden. Dabei ist es aber unter anderem wichtig, dass bestimmte Rechnungen auf den Unternehmer und nicht dessen Mitarbeiter ausgestellt sind. Außerdem müssen in den Rechnungen die Rechnungspflichtangaben für einen Vorsteuerabzug enthalten sein. Hierzu gehören unter anderem die USt-IdNr., der Leistungszeitpunkt und die Rechnungsnummer. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welche Umzugskosten zu denen gehören, für die ein Vorsteuerabzug geltend gemacht werden kann. Hierzu gehören unter anderem die Beförderungskosten und die Handwerkerrechnungen. Der Umsatzsteuer-Satz und der Vorsteuerabzug betragen hier 19 Prozent. Erstattungsfähig sind weiterhin auch die Reisekosten für den Mitarbeiter. Hier ist aber die Umsatzsteuer und der Vorsteuerabzug nicht immer gleich. Bei Bahntickets sind es 19 Prozent, bei Nahverkehrtickets oder Taxikosten nur 7 Prozent, wie auch bei Übernachtungskosten. Verpflegungskosten werden mit 19 Prozent Umsatzsteuer und Vorsteuer angerechnet. Die Maklergebühren bei der Vermietung einer Mietwohnung sind mit19 Prozent Abzugsfähig. Nicht erstattet werden können die Maklergebühren, wenn ein Eigenheim vermittelt worden ist. Keinen Vorsteuerabzug gibt es beispielsweise bei einer Mietentschädigung. Erstattungsfähig ist lediglich die Miete der alten Wohnung, wenn die neue Wohnung schon angemietet werden musste, damit beispielsweise Renovierungsarbeiten durchgeführt werden könne. Die Erstgattungsfähigkeit begrenzt sich aber auf einen Zeitraum von 6 Monaten.

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