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27.07.2010 - 12:06
Verzicht für Mehrwertsteuer auf Impfstoff für Schweinegrippe gefordert

Für den Schweinegrippe-Impfstoff, der nicht vergeben worden ist, fordern alle Bundesländer eine Kostenbeteiligung. Die Länder sprechen damit vor allem die Mehrwertsteuer an, die mit einer Höhe von 1,33 Euro vom Bund einkassiert wird. Der Bund, so die Länder, könnte davon etwas zurückgeben. Die Länder bleiben auf Grund der wenigen Beteilung an den Impfungen im letzten Winter auf Kosten von rund 250 Millionen Euro alleine sitzen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass noch eine Vielzahl der übrig gebliebenen Dosen genutzt wird. Das Verfallsdatum von den ersten Chargen ist im Oktober und die Produktion für den Saisonalen Impfstoff ist schon am Laufen. Der Schweinegrippeschutz ist nur einer von insgesamt drei Komponenten des neuen Impfstoffes. In den USA werden sogar 260 Millionen Dollar weggeschmissen, weil der Impfstoff gegen den Schweinegrippevirus nicht genutzt wird.

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