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11.01.2018 - 14:04
Weltweiter Schuldenstand 2017 auf 233 Billionen US-Dollar gestiegen

Im Jahr 2017 sind die Schulden im dritten Quartal auf einen neuen bedenklichen Rekordwert von 233 Billionen US-Dollar gestiegen und entspricht umgerechnet rund 196 Billionen Euro, wie das Institute of International Finance (IIF) “berechnete”:
https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/erschreckende-zahlen-schulden-steigen-in-2017-auf-ein-neues-rekordhoch_H997399471_530086/?ID_NEWS=530086&utm_source=focus&utm_medium=teaser&utm_content=main&utm_campaign=unser_netzwerk. Gegenüber 2016 bedeutet dies einem Anstieg von 16 Billionen US-Dollar, was umgerechnet 13,40 Billionen Euro sind.

Jeder Mensch auf der Erde ist den Daten zufolge rein rechnerisch durchschnittlich mit 30.000 US-Dollar, also umgerechnet rund 26.000 Euro verschuldet. Die irdische Wirtschaftsleistung belief sich 2016 auf 75 Billionen US-Dollar (ca. 69 Billionen Euro) und somit übersteigen die Weltschulden das BIP der Erde um 316 Prozent. Das Verhältnis Schulden zur Wirtschaftsleistung erfahre dem IIF zufolge jedoch eine Verminderung, so sei sie vier Quartale hintereinander gesunken und beim letzten mal sogar um drei Prozent. Die Hauptgründe für diese Verringerung würden vor allem im dynamischen Wachstum der Weltwirtschaft liegen und weil in manchen Ländern wie China oder der Türkei die Inflationsrate steige.

Als größtes Risiko wurden chinesische Unternehmen ermittelt, deren Schulden auf über 22 Billionen US-Dollar (ca. 19 Billionen Euro) geklettert sind. Die Schulden der G20-Staaten stiegen in den vergangenen zwölf Jahren um 80 Billionen US-Dollar (ca. 67 Billionen Euro), wobei von dieser Summe allein auf China und den USA rund 33 Prozent entfielen.

Die Schulden sind trotz ihrer beachtlichen Höhe wegen der derzeit niedrigen Zinsen kein zu großes Risiko. Wenn die Inflation steigen sollte, müssen die Notenbanken dieser Entwicklung mit einer Zinserhöhung entgegenwirken.

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