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26.11.2020 - 15:41
Corona-Gesamtverschuldung steigt 2021 rasant

Im Jahr 2021 plant Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) eine Neuverschuldung von 180 Milliarden Euro und damit steigt die Gesamtverschuldung im Zusammenhang mit der Corona-Krise auf 340 Milliarden Euro, wie das Handelsblatt berichtete. Die neuen Schulden belaufen sich 2020 auf 218,5 Milliarden Euro.

Nach den Planungen wird sich die Nettokreditaufnahme damit verdoppeln. Laut dem Handelsblatt werden 20 Milliarden Euro mehr als geplant aufgenommen und eine Steigerung der Summe scheint durchaus möglich zu sein. Bislang sollte die Nettokreditaufnahme nur bei 96 Milliardenn Euro liegen, doch wegen der Verlängerung des Teil-Lockdowns und der Corona-Hilfen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen erfolgt hier nun eine spürbare Erhöhung.

Die Corona-Pandemie hat sich bisher gravierend auf die Wirtschaft ausgewirkt und führte allein im zweiten Quartal 2020 laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) zu einem Minus von 11,3 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal. Im dritten Quartal hatte das Minuswachstum bei 3,9 Prozent gelegen. Die Steuereinnahmen werden in den nächsten Jahren um einen dreistelligen Milliarrdenbetrag niedriger ausfallen.

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