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27.08.2012 - 14:51
Italien hebt MWSt doch nicht an

Der italienische Regierungschef Mario Monti hat es derzeit nicht leicht. Er muss ein Sparpaket mit einem Volumen von 24 Milliarden Euro auf den Weg bringen, wenn er das Land aus der Schuldenkrise heraus führen möchte. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wäre ein Weg, neue Einnahmen für den Staat zu schaffen. Doch das lehnt er ab, weil damit auch den Menschen in die Tasche gegriffen würde, die ohnehin schon am Existenzminimum leben. Monti hat sein Paket so ausgestaltet, dass vor allem die Reichen mit höheren Abgaben belastet werden. Statt der Erhöhung der Mehrwertsteuer wird es eine Erhöhung der Einkommenssteuer geben, die ab einem Jahreseinkommen von 55.000 Euro greift. Wer das hat, muss künftig zwei Prozent mehr Einkommenssteuer berappen.

Außerdem will der italienische Regierungschef eine Luxussteuer einführen, die auf Zweitwohnungen, Yachten und Co. erhoben wird. Zusätzlich forderte er eine Erhöhung des Renteneintrittsalters, stieß aber damit auf heftige Kritik von den Gewerkschaften.

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